AQUA4D hat stolz eine wegweisende Installation in einem öffentlichen Gebäude im Kanton Wallis fertiggestellt, die50. Installation dieser Art in der Region. Diese kommunalen Gebäude, die sich über verschiedene Städte verteilen, umfassen Feuerwachen, Polizeistationen, Schulen und Sportanlagen, die alle weiterhin von der nachhaltigen Aufbereitung ihrer Wassersysteme profitieren.

Es kommt häufig vor, dass Unternehmen im Ausland erfolgreich sind, bevor sie in ihrer Heimat Anerkennung finden. In gewisser Weise trifft dies auch auf das in Sierre ansässige Unternehmen AQUA4D zu, dessen mehr als 5000 Anlagen in 45 Ländern zu finden sind. Da nachhaltige Lösungen in der Schweiz immer mehr Beachtung finden, sind mittlerweile auch in der Heimatregion Wallis immer mehr Systeme des Unternehmens zu finden.

Im Jahr 2009 wurde die erste Schule in der Stadt Visp ausgestattet. Dort gab es ernsthafte Korrosionsprobleme, und da man die Gebäude nicht schließen wollte, um neue Rohrleitungen zu verlegen, wandte man sich an das nahe gelegene Unternehmen AQUA4D, um eine kostengünstigere und unkompliziertere Lösung zu finden. Zunächst herrschte Skepsis, ob diese Technologie gleichzeitig effektiv, wirtschaftlich und ökologisch sein könnte. Aber die Ergebnisse sprachen für sich – seitdem sind die Systeme der Schule korrosionsfrei und müssen nicht mehr regelmäßig gereinigt und gewartet werden.

„Seit der Installation von AQUA4D® habe ich einen stetigen Rückgang des Rostwassers beobachtet“, sagte der Hausmeister der Schule, Christian Gantenbein, damals. „Dieser Prozess setzte bereits nach wenigen Tagen ein. Nach zwei Monaten war kein Rostwasser mehr zu beobachten.“

Links: vor der Hochschule in Visp, Wallis; Rechts: sauberere Rohre nach 2 Monaten

Dies war der Beginn einer neuen Entwicklung hin zu umweltfreundlichen und ökologischen Lösungen für öffentliche Gebäude in der Region. Seitdem wurden Schulen in Sierre, Sion, Brig, Grône, Monthey und anderen Orten mit AQUA4D ausgestattet. Diese Wasseraufbereitung sorgt dafür, dass die Systeme langfristig sauber bleiben und keine kostspielige Wartung benötigen. Dies bedeutet vor allem, dass wichtige Einrichtungen geöffnet und genutzt bleiben können, was öffentliche Gelder und Zeit spart.

Dieser Faktor ist ebenso wichtig für andere öffentliche Gebäude, die nun mit AQUA4D ausgestattet sind, wie Polizeistationen (Monthey), Feuerwachen (Martigny), Sporthallen (Baltschieder), Kliniken (Sierre) und Villen (Crans Montana).

„Nur wenige Wochen nach der Installation des AQUA4D®-Systems kommt fast kein rostiges Wasser mehr aus den Leitungen. Auch Kalkablagerungen bleiben nicht mehr an den Duschköpfen und anderen Gegenständen haften“, berichtet Markus Ackermann, technischer Leiter des Kollegiums Spiritus Sanctus in Brig.

AQUA4D schließt auf einzigartige Weise die Lücke zwischen Behörden und Privatunternehmen: Die Technologie wurde ausdrücklich als empfohlenes Wasseraufbereitungssystem in den „Directions Energetiques du Canton du Valais“ genannt, einem öffentlichen Dokument, das nachhaltige Lösungen für Gebäude festlegt.

Das Unternehmen kann nun auf die Unterstützung der Stadt Sierre (auf kommunaler Ebene), des Kantons Wallis (auf regionaler Ebene) sowie des Bundesamtes für Umwelt (auf nationaler Ebene) zählen. Diese Unterstützung, gepaart mit anhaltendem privatem Interesse und preisgekrönter Anerkennung auf nationaler Ebene, bedeutet, dass die AQUA4D-Technologie als führende nachhaltige Wasseraufbereitungslösung für Gebäude in der Schweiz und darüber hinaus anerkannt ist.

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Hinweis:

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  • Nachhaltige Gebäude

„Nur wenige Wochen nach der Installation des AQUA4D®-Systems kommt fast kein rostiges Wasser mehr aus den Leitungen. Ebenso haftet kein Kalk mehr an den Duschköpfen und anderen Gegenständen.“

– Markus Ackermann, Kollegium Spiritus Sanctus, Brig