Dieser Artikel wurde ursprünglich in der führenden niederländischen Fachzeitschrift „Floral Daily“ veröffentlicht.

Ein niederländischer Chrysanthemenzüchter verzeichnete nach der Installation des physikalischen Wasseraufbereitungssystems AQUA4D® seine besten Ernteergebnisse seit Jahren. Damit ist er bei weitem nicht allein – 90 % der Züchter, die das System testen, entscheiden sich letztendlich für den Kauf. Hier erfahren Sie, warum.

Der Beweis: Die Erfolgsgeschichte eines Erzeugers

Im vergangenen Dezember gelang einem Chrysanthemenzüchter in den Niederlanden etwas, was er seit Jahren nicht mehr erlebt hatte: schwerere Pflanzen und flachere Beete – das Kennzeichen optimaler Anbaubedingungen. Der Unterschied? Eine Investition in die Wasseraufbereitungstechnologie AQUA4D®.

Die Verbesserung war so deutlich, dass er sich entschloss, von der Testmiete zur dauerhaften Installation überzugehen. Und er verlässt sich dabei nicht auf eine bloße Vermutung – ein befreundeter Landwirt hatte mit demselben System bereits hervorragende Ergebnisse erzielt.

Dieser Züchter gehört zu einer schnell wachsenden Zahl niederländischer Zierpflanzenproduzenten, die erkennen, dass die Wasserqualität einen direkten, messbaren Einfluss auf den Ertrag hat.

 

Die Fakten: 90 % Konversionsrate von der Testphase zum Kauf

Raymond Lescrauwaet, seit 14 Jahren AQUA4D®-Importeur für die Niederlande, Belgien und Deutschland, hat ein deutliches Muster festgestellt: Mehr als 90 % der Landwirte, die Versuche auf ihren Betrieben durchführen, entscheiden sich letztendlich für den Kauf des Systems.

Diese hohe Konversionsrate ist kein Zufall. „Wir gehen bei der Auswahl der Anlagen, die wir empfehlen, sehr selektiv vor“, erklärt Lescrauwaet. „Wir haben einen strengen Bewertungsprozess. Wenn wir feststellen, dass das System für einen bestimmten Erzeuger keinen Mehrwert bietet, ziehen wir uns einfach zurück. Wir wollen ausschließlich zufriedene Kunden.“

Das Ergebnis spricht für sich: In 14 Jahren ist Lescrauwaet noch nie auf ein verschlissenes AQUA4D®-Gerät gestoßen. Die Mietflotte – einige Geräte sind sogar älter als seine Tätigkeit als Importeur – läuft weiterhin einwandfrei.

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So funktioniert es: Einfache Installation, bewährtes Verfahren

Der Weg von der Evaluierung bis zur Installation verläuft nach einem einfachen Ablauf:

  1. Erstbewertung – Die Erzeuger füllen einen Fragebogen aus und legen Wasseranalyseberichte vor
  2. Standortbewertung – Vor-Ort-Messungen dienen der Dimensionierung und Konfiguration der Anlage
  3. Testmiete – Landwirte testen das System in ihrem Betrieb
  4. Installation – Die Installation selbst ist relativ einfach und schnell
  5. Langzeitbetrieb – Wartungsfrei, minimaler Energieverbrauch

„Sobald es in Betrieb ist, funktioniert das System praktisch ohne laufenden Wartungsaufwand und ohne Energieverbrauch“, erklärt Lescrauwaet. „Die Installation ist unkompliziert. Was zählt, sind die Ergebnisse.“

Die tatsächlichen Auswirkungen: Besseres Wasser, alles besser

AQUA4D® verbessert die Wasserqualität, was sich auf das gesamte Anbausystem auswirkt:

  • – Verbesserte Nährstoffaufnahme – Durch die physikalische Wasseraufbereitung wird die Oberflächenspannung verringert, wodurch das Bewässerungswasser effektiver genutzt werden kann
  • – Toleranz gegenüber höheren EC-Werten – Die Erzeuger können mit einer Wasserqualität arbeiten, die andernfalls problematisch wäre
  • – Nachgewiesene Synergieeffekte mit anderen Technologien – AQUA4D® lässt sich mit Nanoblasen-Systemen, UV-C-Behandlung und Sauerstoffzufuhrsystemen kombinieren

Im Rahmen eines derzeit bei HortiTech laufenden Versuchs wird AQUA4D® mit der Sauerstoffinjektion UltraO2 und der PathoLed-UV-C-Behandlung im Gurkenanbau kombiniert. Tatsächlich führen mehrere führende Blumenzüchter in den Niederlanden kombinierte Versuche mit AQUA4D® und Nanoblasen-Systemen durch.

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Erste Schritte: Ein Ansatz mit geringem Risiko und hohem Ertrag

Landwirten, die dieser Technologie noch skeptisch gegenüberstehen, empfiehlt Lescrauwaet einen praktischen ersten Schritt: „Bewässern Sie eine Bewässerungszone und vergleichen Sie diese mit einer unbehandelten Referenzzone. So können Sie die Unterschiede schnell erkennen – insbesondere im Sommer an heißen Tagen, wenn der Wasserstress am größten ist.“

Dieser Vergleichsansatz macht Schluss mit dem Rätselraten. Die Landwirte sehen den direkten Einfluss der Wasserqualität auf den Ernteertrag.

Das Fazit

Für niederländische Züchter, die mit denselben Herausforderungen hinsichtlich der Wasserqualität konfrontiert sind wie der Chrysanthemenzüchter in dieser Geschichte, ist die Sache klar: AQUA4D® sorgt für messbare Verbesserungen bei der Pflanzenqualität und -leistung.

Die Frage ist nicht, ob die Technologie funktioniert. Das belegen die bisherigen Erfolge. Die Frage lautet vielmehr: Wann wird Ihr Unternehmen davon profitieren?


Lescrauwaet B.V. – AQUA4D®-Importeur für die Niederlande, Belgien und Deutschland
Telefon: +31 (0)35 8872683
E-Mail: info@lescrauwaet.com
Web: www.lescrauwaet.com


Erscheinungsdatum: Juli 2026
Kategorie: Anbautechnik | Zierpflanzenproduktion | Wasserwirtschaft

Schlüsselwörter: AQUA4D, Wasseraufbereitung, Chrysantheme, Zierpflanzenanbau, Wasserqualität, physikalische Wasseraufbereitung, nachhaltiger Anbau, Niederlande

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  • Niederlande

  • Water-Smart

  • Präzisionsbewässerung

„Wenn das AQUA4D®-System eingeschaltet ist, spürt man das, wenn man die Blumenerde in die Hand nimmt. Man kann aus dieser Erde mit Wasser eine Kugel formen; das Wasser bleibt darin, wenn man sie zusammendrückt. Schaltet man das System aus, ist es, als würde man das Wasser aus einem Schwamm herausdrücken.“

– Henny van Lierop, Koordinatorin für Presse und Saatgutqualität, Beekenkamp