Wegweisende Biofilm-Studie in den Niederlanden, Ergebnisse werden für 2019 erwartet

Zusammen mit den Partnerunternehmen WaterQ, Cindro und Biotamax beteiligt sich AQUA4D an einer bahnbrechenden zweijährigen Studie des KWR Watercycle Research Institute und der Universität Wageningen.

Ziel des Projekts ist es, Wissen aus den Bereichen Wassertechnologie und Gartenbau zu bündeln, um Lösungen für die Gewächshausindustrie zu entwickeln, mit denen die mikrobielle Qualität von Wasser und Wurzelumgebungen gesteuert werden kann. Dies soll zu robusteren und produktiveren Anbausystemen ohne Emissionen (für Wasser und Nährstoffe) führen.

Der Standort der Studie ist besonders bemerkenswert. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Niederlande zu einer Agrar-Großmacht entwickelt, die laut einem aktuellen Profil von National Geographic „zeigt, wie die Zukunft der Landwirtschaft aussieht“. Die Universität Wageningen und KWR sind akademische Vorreiter auf ihrem Gebiet und gelten weltweit als Maßstab für Agrarwissenschaft bzw. Wasserwissenschaft.

Das ultimative Ziel des Projekts ist die Entwicklung von Strategien für emissionsfreie Gewächshausanbausysteme, um die durch Biofilmbildung in Bewässerungsleitungen verursachten Probleme zu lösen, insbesondere um das Verstopfen von Rohrleitungen/Tropfern und die Verbreitung von Krankheitserregern durch das Bewässerungssystem zu verhindern. Der von KWR entwickelte Biofilm-Monitor wird zur Erforschung der Wirkung von Desinfektions- und Biozidmitteln auf die Biofilm-Entfernung eingesetzt, wobei die Bedingungen einer realen Anbausituation simuliert werden. Dabei werden unter anderem Durchflussrate, Ausfallzeiten und Temperatur berücksichtigt. Der Monitor ist an der Universität Wageningen in Bleiswijk installiert und wurde am 4. Oktober auf der WaterEvent 2018 vorgestellt.

AQUA4D ist Teil der zweiten Phase der Forschung, in der die Auswirkungen von Desinfektionsmitteln/Methoden und Bioziden auf die Biofilmbildung untersucht werden. Neben AQUA4D werden auch das silberstabilisierte Wasserstoffperoxid von Cindro B.V., die Lösung mit nicht pathogenen Mikroorganismen von Biotamax und die Ultrafiltration von WaterQ getestet. Der in den Niederlanden ansässige Raymond Lescrauwaet ist Experte für die Auswirkungen von Resonanzfeldern in Gewächshausumgebungen und arbeitet mit AQUA4D in den Benelux-Ländern und Deutschland zusammen: „Dies ist eine spannende Studie, da sich das AQUA4D®-System aufgrund der Wirkung seiner Technologie auf organische Stoffe als äußerst wirksame Biofilm-Lösung erwiesen hat. Wir sind daher gespannt darauf, es mit anderen Methoden zu vergleichen.“

Die ersten Ergebnisse werden gegen Ende 2019 erwartet. Weitere Informationen (auf Niederländisch): https://www.glastuinbouwwaterproof.nl/nieuws/beheersen-biofilmvorming-in-leidingen

Wegweisende Biofilm-Studie in den Niederlanden, Ergebnisse werden für 2019 erwartet

Zusammen mit den PartnerunternehmenWaterQ,Cindro undBiotamax beteiligt sich Aqua4D an einer wegweisenden zweijährigen Studie des KWR Watercycle Research Instituteundder Universität Wageningen.

Ziel des Projekts ist es, Wissen aus den Bereichen Wassertechnologie und Gartenbau zu bündeln, um Lösungen für die Gewächshausindustrie zu entwickeln, mit denen die mikrobielle Qualität von Wasser und Wurzelumgebungen gesteuert werden kann. Dies soll zu robusteren und produktiveren Anbausystemen ohne Emissionen (für Wasser und Nährstoffe) führen.

Der Standort der Studie ist besonders bemerkenswert. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Niederlande zu einer Agrar-Großmacht entwickelt, die laut einem aktuellenProfil von National Geographic „zeigt, wie die Zukunft der Landwirtschaft aussieht“. Die Universität Wageningen und KWR sind akademische Vorreiter auf ihrem Gebiet und gelten weltweit als Maßstab für Agrarwissenschaft bzw. Wasserwissenschaft.

Das ultimative Ziel des Projekts ist die Entwicklung von Strategien für emissionsfreie Gewächshausanbausysteme, um die durch Biofilmbildung in Bewässerungsleitungen verursachten Probleme zu lösen, insbesondere um das Verstopfen von Rohrleitungen/Tropfern und die Verbreitung von Krankheitserregern durch das Bewässerungssystem zu verhindern. Der von KWR entwickelte Biofilm-Monitor wird zur Erforschung der Wirkung von Desinfektions- und Biozidmitteln auf die Biofilm-Entfernung eingesetzt, wobei die Bedingungen einer realen Anbausituation simuliert werden. Dabei werden unter anderem Durchflussrate, Ausfallzeiten und Temperatur berücksichtigt. Der Monitor ist an der Universität Wageningen in Bleiswijk installiert und wurde am 4. Oktober auf der WaterEvent 2018 vorgestellt.

Aqua4D ist Teil der zweiten Phase der Forschung, in der die Auswirkungen von Desinfektionsmitteln/Methoden und Bioziden auf die Biofilmbildung untersucht werden. Neben der elektromagnetischen Lösung von Aqua4D werden auch das silberstabilisierte Wasserstoffperoxid von Cindro B.V., die Lösung mit nicht pathogenen Mikroorganismen von Biotamax und die Ultrafiltration von WaterQ getestet. Der in den Niederlanden ansässige Raymond Lescrauwaet ist Experte für die Auswirkungen von Elektromagnetismus (EM) in Gewächshausumgebungen und arbeitet mit Aqua4D in den Benelux-Ländern und Deutschland zusammen: „Dies ist eine spannende Studie, da sich das Aqua4D-System aufgrund der Wirkung seiner fein kalibrierten EM-Signale auf organische Stoffe als äußerst wirksame Biofilm-Lösung erwiesen hat. Wir sind daher gespannt auf den Vergleich mit anderen Methoden.“

Die ersten Ergebnisse werden gegen Ende 2019 erwartet. Weitere Informationen (auf Niederländisch):https://www.glastuinbouwwaterproof.nl/nieuws/beheersen-biofilmvorming-in-leidingen